Gabriele Ehlbeck Dipolm Biologin und Heilpraktikerin
Gabriele Ehlbeck Dipolm Biologin und Heilpraktikerin

Spagyrik

Spagyrika haben eine hohe Wirkkraft, sie sind sehr gut verträglich und können problemlos mit anderen Medikamenten kombiniert werden. Durch das spezielle Herstellungsverfahren wirken sie ganzheitlich auf Körper, Geist und Seele.
Einsatzgebiete sind Allergien,
Burn-Out-Syndrom, Schmerzen verschiedenster Art wie z.B. Kopfschmerzen, Entgiftungskur bei vielen chronischen Krankheiten wie z.B. Rheuma, Fibromyalgie und Arthrose, Hyperaktive Kinder, Osteoporose u.v.m.

 

Spagyrik bedeutet kurz gesagt das „Trennen“, „Aufbereiten“ und anschließendem „Wiedervereinigen“ der aufbereiteten Substanzen zum wirksamen Arzneimittel.
Bei der spagyrischen Herstellung werden hierzu frische und biologisch kultivierte Heilpflanzen zerkleinert und anschließend einer Gärung unterzogen. Danach wird der Alkohol (= Geist, Merkur) abdestilliert. Der verbleibende Pflanzensaft (=Seele, Sulphur) und die Pflanzenbestandteile (= Körper, Salz) werden getrocknet und verascht. Damit ist die Trennung vollzogen und in Anschluss wird die Asche im Destillat gelöst und somit die drei gereinigten Prinzipien wiedervereinigt. Die entstandene Tinktur erhält dadurch eine energetische Erhöhung, ähnlich einer Potenzierung in der Homöopathie. Die so entstandenen spagyrischen Heilmittel können vom Körper leichter aufgenommen werden und beeinflussen entsprechend ihrer drei Prinzipien nicht nur die „körperliche“, sondern auch die „geistige“ und „seelische“ Ebene.  Grundsätzlich können alle Pflanzen, Mineralien und Metalle spagyrisch aufbereitet werden.
Diese Art der Arzneimittelherstellung und der Therapie geht zurück auf Paracelsus (1493–1541). Von ihm ist der erstmalige Gebrauch des Begriffes Spagyrik überliefert.
Paracelsus gebrauchte die Worte "Alchymie" und "Spagyrik". Er verstand unter Alchymie (=Spagyrik) die Kunst des "Lösens und Bindens", des Trennen und Wiederzusammenfügens. Er sah die Spagyrik als umfassende ärztliche Disziplin. Unter seinen Nachfolgern sind Carl Friedrich Zimpel (1801–1879), Alexander von Bernus (1880–1965) und Spagyrik nach Glückselig (1864–1934) zu erwähnen.
Heute werden Spagyrika von verschiedenen Firmen hergestellt.

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