Gabriele Ehlbeck Dipolm Biologin und Heilpraktikerin
Gabriele Ehlbeck Dipolm Biologin und Heilpraktikerin

Hormone

Hormone dienen als Botenstoffe im Körper und haben vielfältige und wichtige Aufgaben. Durch ein Ungleichgewicht kann es zu erheblichen gesundheitlichen Störungen kommen.

Hierbei ist weder ein Zuwenig, noch ein Zuviel an Hormonen gut.
Eine Lücke kann durch die Zufuhr von naturidentische Hormone geschlossen werden. Naturidentische Hormone entsprechen den körpereigenen Hormonen, und werden zumeist als Creme aufgetragen, da durch die Haut sehr gut Wirkstoffe aufgenommen werden können und nicht erst die Passage über die Leber notwendig ist. Da sie schnell aufgenommen werden, stehen sie dem Körper viel schneller zur Verfügung.
Durch einen Ausgleich der Hormone können viele der Beschwerden verschwinden.

 

Zahlreiche Beschwerden und Erkrankungen können durch ein Hormonungleichgewicht verursacht werden
Entzündungen im und am ganzen Körper
Kopfweh und Migräne, Schwindel

Kinderlosigkeit, Fehl- und Frühgeburten

sexuelle Lustlosigkeit

Zyklusstörungen, zyklische Stimmungsschwankungen

Prämenstruelles Syndrom (PMS)

Myome, Zysten und Endometriose

Krämpfe und Verspannungen

Wassereinlagerungen

Schweißausbrüche

Haarausfall und Bartwuchs bei Frauen

Über- und Untergewicht

Akne und andere Hautprobleme

Schilddrüsenprobleme

Herz- und Kreislaufprobleme

Blasen- und Darmschwäche, Blähungen

Aggressionen und emotionale Ausraster, extreme Launen

Depressionen

Phobien, Ängste und Panikattacken

Erschöpfungszustände, Vergesslichkeit, Koordinationsprobleme

Konzentrationsstörungen, Schlafstörungen

Krebs, Asthma, Allergien, Osteoporose, Diabetes

Gehirndemenz wie z.B. Alzheimer, Multiple Sklerose

Einige Erkrankungen können durch Hormonkrisen verstärkt werden. Hierzu gehören z.B.

Asthma, Allergien, Epilepsie, Depression, Alzheimer, Multiple Sklerose, Osteoporose, Diabetes

 

Warum sollten die Hormone natürlich und bioidentisch und nicht synthetisch hergestellte Stoffe mit einer Hormonähnlichen Wirkung sein?

Hormone arbeiten wie Enzyme nach dem “Schlüssel-Schloss-Prinzip”, d.h. das Hormon wirkt wie der Schlüssel, der an den Rezeptor, das Schloss andockt, um eine gewünschte Reaktion hervorzurufen.
Synthetische Stoffe mit hormonähnlicher Wirkung, die fälschlicherweise, auch von vielen Fachleuten Hormone genannt werden, sind wie kopierte Schlüssel, die nicht genau passen.

Sie binden an das Schloss und blockieren es.

Die richtige, biochemische Struktur ist entscheidend für die Wirksamkeit und die gewünschte Reaktion.
 

In einer Amerikanischen Studie zur Frauengesundheit unter Hormonersatztherapie (Women’s Health Initiative, WHI) von 2003 wurde öffentlich, dass die jahrelange Einnahme künstlicher, körperfremder Hormone, mit einem erhöhten Krankheits- und Sterberisiko wie Herzinfarkten, Brustkrebs, Gebärmutterkrebs und Schlaganfällen verbunden ist.

 

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